„Bei der Sammlung von unerwünschten Ereignissen von Tierarzneimitteln arbeitet das BVL eng mit der Tierärzteschaft, den Pharmakovigilanz-Zentren der veterinärmedizinischen Hochschulen, Giftinformationszenten und Tierhaltenden zusammen“, erläutert BVL-Präsidentin Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl. „Ihre Meldungen tragen wesentlich zur Sicherheit von Tierarzneimitteln bei.“

Knapp 98 Prozent der Meldungen betrafen unerwünschte Ereignisse beim Tier. Die mit Abstand häufigsten Meldungen betrafen die Tierarten Hund, Katze, Rind und Pferd. Bei Hühnern und Puten gab es im Vergleich dazu zwar weitaus weniger Meldungen unerwünschter Ereignisse, es war jedoch eine deutlich höhere Zahl von Tieren betroffen.

Zum Download

About Us

 

 

 

ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Donec odio. Quisque volutpat mattis eros. Nullam malesuada erat ut turpis. Suspendisse urna nibh, viverra non, semper suscipit, posuere a, pede.